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Orofaziale Dysfunktionen, Myofunktionelle Störungen

Bei einer orofazialen Dysfunktion liegt ein Ungleichgewicht im Zusammenspiel der Muskeln vor, die am Sprechen und Schlucken beteiligt sind. Wenn einzelne Muskeln im Mund- und Gesichtsbereich zu stark oder zu schwach ausgebildet sind, kann dies zu einem fehlerhaften Schluckmuster führen. Dadurch können Zahnfehlstellungen entstehen, die häufig kieferorthopädisch behandelt werden müssen. Teilweise treten durch schlaffe Zungen- und Mundmuskeln zusätzlich auch Artikulationsstörungen auf.

Personen mit orofazialen Dysfunktionen atmen oft durch den Mund, so dass die Lippen und teilweise auch der Kiefer geöffnet sind. In diesem Fall ist es sinnvoll durch einen Hals-Nasen-Ohrenarzt abklären zu lassen, ob die Mundatmung durch die orofaziale Dysfunktion entstanden ist oder ob die physiologische Nasenatmung durch organische Ursachen erschwert ist.

Orofaziale Dysfunktionen können zu Haltungsproblemen, Kopfschmerzen, Kiefergelenksschmerzen oder zum Schnarchen oder Zähneknirschen führen.

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Sprachtherapeutische Praxis

 

Birgit Sofia Krämer

Dipl. Sprachheilpädagogin

 

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